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Erneut luden wir Künstlerinnen aller Disziplinen ein, sich mit ihren Werken um eine Teilnahme am SWAN Day Berlin zu bewerben. Wir erhielten eine umwerfende Resonanz: mehr als 240 Künstlerinnen reichten ihre Werke ein, aus denen wir das Programm des Festivals zusammenstellten.

SWAN Day Berlin 2009 fand am Samstag, 28. März 2009, in der -> Wabe statt. Das Festivalprogramm bestand aus:

Filmprogramm I:
"Transformation" - Joanna Surowiec
"Il Futuro È Rosa" - Rosa Futuro
"Ein Platz an der Sonne" - Sarah Arriagada
"Queens of Iron" - Latifa Sayadi
"QUIO: Rising Tide" - Christine Lang

Filmprogramm II:
"Zeugnis ablegen" - Uta Pongratz/ Krebs wirft Licht
"Unravel" - Inbal Yomtovian
"Granny" - Özlem Sulak
"The Journey with Humberto" - Karina Kiczek
"Maybe One Day" - Isidora Ilic
"Untitled" - Nancy Buchanan

Musik:
"Snake Song" - Heini Nukari

Spoken Word Performances:
Maren Hilse, Joey Juschka, Katinka Kraft, Nelo Locke, Shannon Sullivan , Paula Varjack und Antonia Isabelle Weisz

Installationen:
"Gastspiel" - Ingerid E. Ljosland
"Heritage" - Maria Norefors
"Intensivstation" - Elena Ilina

Durchgehend gab es beim Festival zudem Diskussionen und interaktive Informationsstände.

Detaillierte Informationen zu den Werken finden Sie unter -> Programm, Kurzbiografien der teilnehmenden Künstlerinnen unter -> Künstlerinnen und Fotos und Eindrücke vom Event selber unter > Dokumentation.
SIe können ebenfalls unsere -> Programmübersicht & Einladung (pdf) herunterladen.



Über die Programmierung:

Beim SWAN Day Berlin 2009 traf das Persönliche auf das Politische in Form explosiver und pointierter Kunst.

Die Kurzfilmreihen beinhalteten Werke von Filmemacherinnen aus den USA, der Türkei, aus Israel, Frankreich, Serbien, Tunesien, Italien, Polen und Deutschland. Die Filme zeigten die Auseinandersetzungen der Künstlerinnen mit dem Leben in ihrem Herkunftsland, mit ihren persönlichen und kulturellen Geschichten sowie mit aktuellen Entwicklungen.

Shut Up and Speak met SWAN Day Berlin für die Spoken Word Performances. Spoken Word ist eine sehr direkte und intime Form, in der selbstgeschriebene Texte von der Autorin performativ für das Publikum vorgetragen werden. Spoken Word stammt aus den Hip Hop- und
Beatnik- Bewegungen der USA und gewinnt auch in Europa an Popularität. Die Performances fanden in deutscher und englischer Sprache statt; anschließend gab es ein Open Mike.

Die interaktiven Informationsstände und -> Diskussionen lenkten den persönlichen sowie den öffentlichen Blick auf die Fragen der Gleichrepräsentation und Gleichbezahlung von Frauen in den Künsten. Die Konsequenzen dieses Mangels an Frauen in schöpferischen Führungspositionen (z.B. als Filmemacherin, Regisseurin, Dirigentin, Komponistin, Choreografin, Kuratorin) sowie dessen Ursachen konnten erkundet werden. Aktuelle Statistiken zum Thema wurden präsentiert sowie Strategien der Verbesserung erarbeitet.



SWAN Day Berlin 2009 wurde präsentiert von Shannon Sullivan und Joey Juschka des -> Performance Lab Berlin in Zusammenarbeit mit -> WomenArts, -> MusenTritt sowie -> Shut Up and Speak.





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